Wanderer im Sensbachtal zum Reussenkreuz

Bericht folgt

OWK Wanderer radeln nach Michelstadt-Steinbach

18 Wanderer hatten Samstag, den 09.06.2018 wieder einmal ihr Radel hervorgeholt und fuhren bei schönem Wetter nach Michelstadt-Steinbach in „Nicks Biergarten“. Bei Apfelwein oder Bier und Kochkäse oder Rindswurst wurde sich gestärkt bevor es wieder in Richtung Heimat ging. Der Himmel hatte sich inzwischen verdunkelt, aber es fielen nur wenige Tropfen von Himmel. Der Rückweg führt uns wieder über den Mümling Radweg und den Hering nach Lengfeld. Gerhard Vortriede und Peter Bernstein die die Tour organisiert hatten waren froh, dass nach 50 km alle wieder trocken und ohne Panne in Lengfeld angekommen sind.

Rheinsteig zum Niederwalddenkmal von Schloss Vollrads

Auf dem Rheinsteig von Schloss-Vollrads über Kloster Marienthal nach Rüdesheim – Niederwalddenkmal

 

 

Am Sonntag, den 3. Juni fuhr der OWK Otzberg mit 38 Wanderern mit dem Bus nach Östrich-Winkel.

Die A-Tour startete von Schloss Vollrads und wanderte insg.  über rund 17 Kilometer durch die Weinberge über idyllische Blumenwiesen und schönen Pfaden zum Kloster Marienthal. Hier wurde in einer Stillen Oase die Mittagsrast genossen bei leckerem Kuchen und Kaffee aus der Klosterküche.

Nach einem kurzen knackigem Anstieg ging es weiter Richtung Kloster Nothgottes auf schattigen Waldpfaden. Ein weiterer Höhepunkt war die Benediktinerinnenabtei von Hildegard von Bingen. Von weitem schon imposant anzusehen, mußten wir zuerst die besinnliche Abteikirche besichtigen. Anschliessend blieb die Wahl den tollen Klosterladen zu besuchen oder sich im Klostercafe mit Isotonischen Getränken oder Kaffee und Kuchen wieder zu stärken.  Hier trafen wir die B-Gruppe die ihre Tour hinter Schloss Johannisberg begannen und über genussvolle 11 Kilometer diese schöne Etappe des Rheinsteigs erwanderten.

Unterwegs trafen wir die Wanderfreunde von Frisch-Auf Münster die die Tour in umgekehrter Reihenfolge wanderten. Die letzte Etappe zeigte herrliche Ausblicke in den gesamten Rheingau bis Richtung Wiesbaden und die auf Weinbergterassen von Rüdesheim. Wir liefen auf der Trasse der alten Zahnradbahn dem Niederwalddenkmal entgegen. Hier verweilten wir bei herrlichem Sonnenschein und einem fantastischem Weitblick auf die andere Rheinseite.

Einen schönen Abschluss wurde im Eibinger Zehnthof (historisches Gebäude von 1515 – altes Rathaus) mit frischen Weinen und leckerem Winzeressen begangen.

Glücklich über diese herrliche Etappe genoss der ein oder andere Wanderer mit einem Nickerchen die Heimfahrt. Gegen 19.30 Uhr erreichten wir wieder Lengfeld.

Die Wanderführer Sabine Ulitzsch, Gudrun und Stefan Waldmann mit Volker Specht konnten zufriedene Wanderer verabschieden.

"Frisch Auf"  –der Vorstand-

 

Wanderwoche im Saarland

Bericht folgt

Sternwanderung Bremhof, Laudenbach nach Bürgstadt

Odenwälder Wandertag am 27.Mai. 2018 von Bremhof über Brunnthal nach   Bürgstadt/Miltenberg  

Es wurde wieder mal eine Sternwanderung des Gesamtodenwaldklubs ins schöne Bayerische Bürgstadt durchgeführt. Rund 15 Ortsgruppen wanderten aus allen Richtungen zur Endetappe. Es gab Stadtführungen und geführte Wanderungen. Unsere Ortsgruppe mit 23 Wanderern lief mit zwei Touren über Start Bremhof und Laudenbach auf meist talwärts verlaufenen Routen über 18 km und rund 11 km. Die A-Tour lief durch das idyllische Brunnthal mit schönen Fischteichen einer alten Windmühle und einem tollen Brunnen der uns "Faust-Bier in Pils und Radler" in eiskaltem Wasser herbeizauberte. Dies wurde entsprechend gewürdigt.

So gestärkt kamen wir auf schönen Pfaden und einem kleinen Flusslauf entlang zu einem Wassertretbecken. Hier gab es die Mittagsrast und einige Unerschrockene kühlten die Füsse ab. Danach ging es über Klein-Heubach und die riesige Schlossanlage der Fürsten zu Leiningen durch den Park am Main entlang. Die B-Tour startete ihre Geniessertour ab Laudenbach und lief dann weitgehend auf der gleichen Strecke. Sie hatten noch die Muße in einem Eiskaffe ihren Kaffee und Kuchen oder Eis zu geniessen. 

Auf den Spuren des 4 -Länderweges ging es am schönen Main mit vielen Ausflugsbooten an den Lokalen und Biergärten entlang Richtung Bürgstadt.

Dort empfing uns die Delegation der Ortsgruppen Miltenberg und Bürgstadt bei kaltem Bier und Äppelwoi und die Ortsgruppe Dieburg verwöhnte uns mit Steaks, Bratwürsten und Kartoffelsalat. Rund 800 Wanderer trudelten über den Mittag aus allen Richtungen am schönen Bürgerhaus ein. Wir konnten noch den sonnigen Biergarten geniessen, die anderen Wanderer erfreuten sich an den Klängen einer Blaskapelle in der Halle. Nach erfolgter Wimpel-Verleihung wurden wir mit einem Bus wieder nach Laudenbach gebracht, wo wir unsere Pkw s geparkt hatten. Die Wanderführer Volker Specht und Gudrun und Stefan Waldmann brachten die Wanderer gut zum Ziel. 

 

 

Spessart Tour 3.Mai 2018

Ins Charmante Dammbachtal im Spessart

Am 06.05.2018 fuhren 40  Wanderer ins schöne Räuberland auf den höchsten bewirtschafteten Gipfel: "Zur Geißhöhe" (520m) im Spessart.

Start und Ziel der Wanderung war die Geißhöhe bei Eschau. Von dort aus ging es auf malerischen Waldpfaden bis zur Ruine der Höhenburg Wildenstein aus dem 13. Jahrhundert. Die Burgruine liegt auf ca. 350 Metern Höhe auf dem bewaldeten Sommerberg. Dort gab es eine Kostprobe der Eberbacher Wildsautropfen, da zum Großen Teil auf dem „Wildschweinweg“ gelaufen wurde. Die B-Tour verliess hier die A-Route und lief auf einem schönen Höhenweg der Geißhöhe entgegen. Von nun an ging es für die A-Tour nur noch bergab. Gestärkt wurde am Schützenhaus. Nochmals vielen Dank für den netten Schützen aus dem Spessart für die 00-Einladung.

Was lange abwärts geht führt auch mal wieder nach oben. Hier durften beide Touren ein rund 3 Meter hohes Wildgatter übersteigen. Die Belohnung kam vom Geburtstagskind Thomas und ließ uns den langgezogenen Anstieg gut verkraften. Nach einem weiteren kleinen Wildgatter kamen wir zum Ludwig-Keller-Turm von dem man eine herrliche Aussicht in Richtung Taunus und Odenwald geniessen konnten. Hier wurden noch ein paar schöne Aussichtsbilder geschossen bevor wir uns von der gutbürgerlichen Küche im „Restaurant Geisshöhe“ verwöhnen liessen.

Unsere Wanderführer waren Volker Specht, Sabine Ulitzsch, Stefan Grenzer und Stefan und Gudrun Waldmann die die Tour in souveräner Manier durchgeführt haben.

„Frisch AUF“  Euer Vorstand

24 Stunden Wanderung der 4 Ortsgruppen

Mit 5 Wanderern und Guides unserer Ortsgruppe startete die 24 Stunden-Wanderung in Gross-Umstadt am Marktplatz. Unsere Ortsgruppe stellte das Starterzelt und packte die Pakete für die Wanderer.

http://powerwalkers.de/24-stunden-durch-den-vorderen-odenwald-2018/24 Stunden Vorderer

 

 

Wanderbericht zur Wanderung auf dem Brombachtal-Fernblickweg zwischen Granit und Buntsandstein am 15.04.2018

In zartem Frühlingsgrün und schönstem Sonnenschein zeigte sich die BÖLLSTEINER HÖHE den 45 Wanderern des OWK-OTZBERG bei dessen Frühjahrswanderung am 15.04.2018.

Buschwindröschenfelder an gurgelnden Bächen (BALSBACH und HEMBACH) einerseits und herrliche Weitblicke in das GERSPRENZ- und MÜMLINGTAL andererseits kennzeichneten diese Tour rund um KIRCHBROMBACH.

Dabei lief die Gruppe auch ein Stück auf der HOHEN STRASSE, einer alten Römerstraße, die genau diese Wasserscheide zwischen Mümling und Gersprenz bildet. Kirchbrombach, das übrigens im 11. Jahrhundert „Brambuch“, abgeleitet von dem althochdeutschen Wort „prama“=Brombeere, hieß, wird heute noch oft im Volksmund „Bromich“ genannt.

Entsprechend kredenzten die Wanderführer bei der Rast an der Königshütte einen gut mundenden Brombeergeist und einen aromatischen Brombeerlikör.

Auch bei der Abschlussrast auf der Terrasse des Golfclubhauses konnten die Wanderer neben Blicken in so manches Glas auch die vor ihnen liegenden, fast schon voralpin erscheinenden, Hügel des VORDERER ODENWALDES in herrlicher Aussicht genießen.

Mit einem Dank an die Wanderführer dieser Apriltour, den Familien Franz und Delzeit, schloss der OWK-Vorsitzende Volker Specht diese Wanderung ab.

Nachtrag für Kultur- und Geschichtsinteressierte.

Aus der Geschichte Kirchbrombachs sind einige markante Ereignisse zu erwähnen. Vor dem 14. Jahrhundert besaß die bald darauf ausgestorbene Herrschaft Breuberg in Kirchbrombach eine ihrer drei Zenten, eine Burg „Schloss Branbach“.Von ihr ist außer ein paar Außenwällen heute jedoch nichts mehr zu sehen. An gleicher Stelle wurde im 15. Jahrhundert eine Pfarrkirche errichtet, die dem Heiligen St. Alban geweiht wurde.

Auf einem Schnitzaltar von 1510 wird dieser Patron der Kirche, flankiert von zwei Bischöfen, dargestellt. Stilistisch sind diese in Ausdruck und Habitus stark bewegten Figuren mit dem Meister des Babenhäuser Altars und damit der Riemenschneiderschule in Verbindung gebracht worden. Auf den bemalten Außenflügeln des Altars ist das Leben und Leiden(Enthauptung) des Kirchenpatrons Alban dargestellt. Diese Malereien werden dem Umfeld  von Mattias Grünewald zugeordnet.

Dieses Kleinod ist das wertvollste Ausstattungsteil der Kirche.

Auf dem Kirchhof fallen einige alte Grabdenkmäler ins Auge. An der Westmauer der Kirche ist ein stark verwitterter Grabstein (wahrscheinlich eines an der Pest Verstorbenen) eingemauert, von dessen Inschrift der Satz „Das wahr mein Dohd“ noch entziffert werden kann. Das ganze Ensemble um Kirche und Pfarrhaus steht heute unter Denkmalschutz.

Kirchbrombach war anscheinend ein fruchtbarer Boden für klerikale Auseinandersetzungen.

So musste im 15. Jahrhundert sogar der Papst eingreifen, als sich die streitenden Parteien (die Grafen von Wertheim und von Eppstein) nicht über die Besetzung der Pfarrstelle in Kirchbrombach einigen konnten.

Über 400 Jahre später stellten sich die Einheimischen unter Führung ihres Pfarrers Kattmann aus religiösen und politischen Motiven auf die Seite der Revolutionäre von 1848. Sie mussten sich jedoch In der „Schlacht am weißen Berg“ (am Ortsausgang Richtung Nieder-Kinzig) der Übermacht der hessischen Regierungstruppen beugen. Es gab einen Toten und mehrere Verwundete. Der streitbare Pfarrer, der die Abhaltung von Gottesdiensten, Taufen und Eheschließung unter Bäumen(!) eingeführt hatte, wanderte nach der Niederlage nach Amerika aus.

OWK Otzberg zu einer naturkundlichen Wanderung auf dem Kühkopf

Am 8. April mussten die 47 Mitglieder des OWK Otzberg schon früh aufstehen, um unter Leitung von Fritz Fornoff vom NABU Reinheim an einer naturkundlichen Wanderung  auf dem Kühkopf teilnehmen zu können. Mit dem Bus ging es bereits um 7:00 Uhr in Otzberg los zum Parkplatz Stockstädter Brücke. Über die Altrhein Brücke ging es dann zu Fuß auf den Kühkopf, Hessens größte Naturschutzgebiet mit 2370 Hektar – das sind 3320 Fußballfelder.  An Hand einer Schautafel gab Fritz Fornoff nun einige grundsätzliche Informationen zum Kühkopf. Bereits 1828 wurde mit dem Rheindurchstich zur Verkürzung des Rheins  begonnen und 1829 beendet. Dadurch wurde der Kühkopf schließlich zu einer Insel. Der Kühkopf hieß früher „Kunigskopf“. Das kam daher, dass früher nur Adlige und Könige („Kunige“) auf dem Kühkopf jagen durften. Außerdem hatte der Kühkopf schon immer Ähnlichkeiten mit der Form eines Kopfes. Im Laufe der Zeit veränderte sich die Sprache und so wurde dann aus „Kunigskopf“ der Kühkopf. Das Naturschutzgebiet Kühkopf liegt im natürlichen Überschwemmungsgebiet des Rheins. Der Wechsel zwischen Hochwasser- und Trockenperioden bedingt das vielfältige Nebeneinander verschiedenster Lebensgemeinschaften. Auf engstem Raum wechseln sich Wasserflächen, offene Schlammfluren, Röhrichtbestände, Auenwiesen, Kraut- und Gebüschformationen sowie naturnahe Weich- und Hartholz-Auenwälder ab. Das Hochwasser bestimmt durch Zeitpunkt und Dauer der Überflutung Lebensgemeinschaften und Artenzusammensetzung in der Aue. Auf mehr als 60 km Wanderwegen kann man das Naturschutzgebiet erwandern oder mit dem Fahrrad „erfahren“. Wir haben natürlich nur einen kleinen Teil erwandert, dabei aber von Fritz Fornoff vieles über die reichen Vogelarten, die Pflanzen und den Auwald erfahren. Nach gut 3 Stunden Wanderung ging es dann zum Umweltbildungszentrum Schatzinsel Kühkopf ins Hofgut Guntershausen mit den Ausstellungen "Mitten im Fluss", "Geschichte im Fluss" und "Welt im Fluss" und der Wanderausstellung Amsel, Drossel, Fink und Star – Vogel des Jahres 2018. Der Abschluss fand dann in einem nahe gelegenen Restaurant, wo die Wanderinnen und Wanderer das erlebte noch einmal Revue passieren lassen konnten und sich natürlich auch mit dem vorbestellten Essen stärken und den Durst löschen konnten.

Wir danken Fritz Fornoff der uns mit seinem fundierten Fachwissen über die Pflanzen- und Vogelwelt in diesem Naturparadies begeisterte.  Mit "leichter Verspätung" ging es wieder mit dem Bus Richtung Otzberg. 

"Frisch Auf"  EuerLächeln Vorstand

Zur Mandelblüte in der Pfalz

Am 25.3.2018 wanderte der Odenwaldklub Otzberg auf dem Pfälzer Mandelpfad. Mit voll besetztem Bus und einem zusätzlichen PKW machten sich die Wanderer auf den Weg in den Frühling in der Pfalz.

Unsere A-Tour startete auf dem Parkplatz am Fuße der Ruine Wachtenburg und wurde von den Wanderführern Renate und Jürgen Hofmann geführt. Nach einem knackigen Anstieg auf schönen Pfaden genossen wir die herrlichen Ausblicke auf die schöne Pfalz.

Die B-Tour begann am Ortseingang von Forst unter der Führung von Sabine Ulitzsch und Reinhard Heckler. Im Paradiesgarten einem Rastplatz bei Königsbach wurde pausiert gab es die von Reinhard mitgebrachten Mandelplätzchen mit Mandelschnaps.

Bei strahlendem Sonnenschein ging es vorbei an rosa Mandelblüten und durch die vielen Weinberge, für die die Region so bekannt ist.

Zum Zeitpunkt unserer Wanderung fand das 1.Weinfest der Pfalz in Gimmeldingen statt. Für alle Wanderer war es eine Herausforderung den lukullischen Angeboten zu wiederstehen und halbwegs als geschlossene Gruppe die schöne Ortschaft zu durchqueren. Nach 10 bzw. 13 km erreichten die beiden Wandergruppen gleichzeitig den vereinbarten Treffpunkt. Aufgrund des Festbetriebs und der damit verbundenen Absperrungen, musste die Gruppe noch einige zusätzliche Meter bis zum Bus in Kauf nehmen.

Am Ortseingang von Hambach wurden wir vom Inhaber des Restaurants Jägerstübchen durch die verwinkelten Straßen eines typisch Pfälzer Weinorts zu unserer Abschlussrast geführt.

Hier wurde die Gruppe dann reichlich für ihre Abstinenz auf dem Weinfest entschädigt. Ausgesprochen professionell wurden wir mit leckeren Pfälzer Spezialitäten und guten Weinen versorgt und so konnten wir bestens gestärkt gegen 17:30 Uhr die Heimfahrt antreten.

Der Odenwaldklub Otzberg dankt den Wanderführern für diese abwechslungsreiche und gesellige Wanderung.

WANDEREHRUNG 2018 in Hetschbach bei Jonny 3.März 2018

Am 3. März 2018 gingen rund 50 Wanderer eine leichte Tour über Zipfen, Bettelsmannbuche - hier war der Versorgungswagen mit dem letzten Glühwein vor dem Sommer stationiert, durch den Tunnel an der Bienenhauskurve über das Rondell nach Hetschbach.

Bei "Jonny" wurden wir wie immer freundlich empfangen. Es konnten 15 Wanderer erstmalig geehrt werden. Dies ist eine tolle Leistung für unsere Ortsgruppe. Insgesamt wurden 51 Wanderer von unserer Wanderwartin Gudrun Waldmann und dem 1. Vorsitzenden Volker Specht geehrt. Franz Delzeit berichtete wieder "Interessantes und Brisantes" aus dem letzten Wanderjahr. Von dem Lehrer mit Rad-Navi, über das verschwundene Schloss oder die berühmten Spechtmeilen inkl. flach verlaufenen Höhenmetern kam alles nochmal zur Sprache. Hierfür ein herzliches Dankeschön an Franz für die toll vorgetragenen Anekdoten.

Anschliessend wurde vom 1.Vorsitzenden des Gesamt-Odenwaldklubs Karl Ohlemüller ein besonderer Jubilar geehrt. Volker Specht wurde für 40 Jahre Mitgliedschaft im OWK-Otzberg, darunter 25 Jahre als Vorsitzender und diversen anderen Vorstandsämtern mit einem schönen Präsentkorb und einer Anstecknadel in Gold und eigener OWK-Urkunde geehrt. Bei ausgelassener Stimmung und hervorragendem Essen (Rumpsteaks - butterzart und lecker ; es wurden auch Schnitzel gesehen so gross wie eine Fleischplatte) und tollem Service vergingen die Stunden wie im Flug.

Mit dem Bus wurden wir wieder sicher heimgebracht. 

Vielen Dank an alle, die so zahlreich im letzten Jahr mit uns mitgewandert sind

Der Vorstand 

Wanderung auf dem Illinoisweg am 18.02.2018

Der Illinois-Wanderweg

Der 10,3 km lange Illinois-Wanderweg mit ca. 2:45 h Gehzeit führt durch die alten Ortskerne von Nieder- und Ober-Klingen, sowie die vielfältige Natur bis zum Waldstück der „Amerikaner“, in dem damals Bäume gefällt wurden, um die Ausreise von Auswanderern zu bezahlen. Der Höhenunterschied beträgt 223 m (176 m in Nieder-Klingen bis 336 m im Ober-Klinger Wald. Das Wegzeichen des Wanderwegs, der Rotkardinal, ist das Symboltier vom US-Bundesstaat Illinois.

Der Illinois-Wanderweg wurde im Jahr 2016 vom Freundeskreis Klinger Storch in Zusammenarbeit mit der Otzbergschule Lengfeld und dem Odenwaldklub Otzberg angelegt.

Bei gutem knackigem Wetter lief der OWK mit 40 Wanderern die Originalstrecke ab. Es waren auch Gäste vom OWK Hassenroth dabei. 

Begleitet wurden Sie von den Storchenfreunden Nieder-Klingen die diesen Weg angelegt haben. Unter ausführlichen Erklärungen von Gottfried Götz und Frank Holiday wurden alle 4 Wegweiser anschaulich und der Hintergrund des Illinois-Weges sehr nett dargestellt.

Hierfür danken wir den beiden sehr herzlich. Auf Höhe des "Amerikaners" gab es eine Überraschung: es wurde Riesling Punsch und Kinder-Glühwein ausgeschenkt. 

Nach Überquerung des Feuchtgebietes - hierfür wurde extra noch ein Steg angelegt von Volker Specht- und erklimmen der steilen Treppe wurde in Ober-Klingen "bei Grünewalds" eingekehrt und lecker gespeist und das ein oder andere Bier genossen. 

Vielen Dank an den Vorstand, der die Wanderung mit Unterstützung von Gottfried Götz und Frank Holiday durchführte. 

 

 

 

Fastnachtbesuch im Klinger Sportheim

Eine  fastnachtliche Abordnung des OWK-Otzberg -wanderte auf kurzem Wege zum Sportheim des SV Nieder-Klingen.  

Auf dem beschwerlichem verschneiten Weg wurde an der Storchenbank "Rast eingelegt" , aber es waren keine Störche da. Nach einer kleinen Stärkung ging es direkt ins Sportheim.

Um einer akuten Unterhopfungsgefahr vorzubeugen wurde die Hilfe der 

flotten Klinger Bedienung ständig in Anspruch genommen. Dort gab es leckere "Schnitzel mit Pommes und Salat"

Gut gelaunt ging es dann nach Lengfeld zurück. 

 

 

Von Hütte zu Hütte im Heubacher WALD

WINTERWANDERUNG von HUETTE zu HUETTE IM Heubacher Wald.

20 unerschrockene Wanderer hatten sich am Sonntag den 4. Februar bei Starkem Schneetreiben an der Heubacher Wiesentalhalle getroffen um die Vier HUETTEN zu besuchen.
Sie werden nicht enttaeuscht, auf winterlichen Pfaden gab es 4 kulinarische Leckereien  sogar die Gemuesesuppe gab es noch.

Auf verschneiten Wegen wurden viele bekannte Wanderer getroffen.

Besonderen Dank an die Heubacher Mannschaft für Ihre Gastfreundschaft. 

Anbei ein toller Bilderbericht über die Hüttenwanderung eines Wanderkollegen aus Münster vom OWK Heubach

 Links http://powerwalkers.de/eine-zuenftige-odenwaelder-huettenwanderung/

14.Januar 2018 zu den Heunesäulen

Am 14.01.2018 startete der OWK Otzberg mit einem vollbesetzten Bus in das neue Wanderjahr.

Bei trockenem, kalten Wetter ging es gleich ambitioniert vom Ohrnbachtal aufwärts bis zur Kreuzeiche. Eine kleine Rast wurde an der Lauseiche eingelegt und die Wanderer trugen sich ins Hüttenbuch ein. Auf schönen Pfaden führte der Weg bergab zum Rüdenauer Festplatz, wo als Überraschung noch eine wunderschöne Weihnachtskrippe stand. Nach einer Wanderstrecke von ca. 11 km wurde der letzte steile Anstieg zu den rund 1.000 Jahre alten „Heunesäulenvon allen gut gemeistert. Mit dem Bus fuhr die Gruppe dann zu einer der ältesten Brauereien im Rhein-Main Gebiet: der Faust-Brauerei in Miltenberg. Zum Dank für die vielen geleisteten Helferstunden im vergangenen Jahr, waren die Mitglieder von ihrem Verein zur Brauereibesichtigung eingeladen. Nach einer Bierprobe in den schönen Kellerräumen, wurden die Wanderfreunde bei der Besichtigung über alle Stockwerke durch die gesamte Brauerei geführt. Anschließend wurde sich noch im urigen Ambiente im Gasthaus „Zum Riesen“ vorzüglich gestärkt. Über die rege Teilnahme und den gelungenen Wandertag freuten sich die Wanderführer Gudrun und Stefan Waldmann und Reinhard Heckler.