Jahresschlusswanderung am 29.12.2016 zum "Jonny"

Rekordzahl von "71 Teilnehmern" bei der Abschlusswanderung nach Hetschbach.

Der Start erfolgte am Treff 3000 und es kamen sternmäßig Teilnehmer in Lengfeld, Zipfen und dem Hering dazu. An der Bettelsmannbuche gab es eine "Überraschung" . Sigrid mit ihrem Sohn  verwöhnte uns mit dem besten Glühweinpunsch nach Geheimrezept von Volker.

So gestärkt fiel der letzte Anstieg nicht schwer und wir unterquerten die B45 in der Bienenhauskurve ohne Ausfälle. 

Bei Jonny fanden alle Teilnehmer einen guten Platz und bekamen ein "Hervorragendes Steak oder Schnitzel oder andere Leckereien" serviert.

Mit dem Bus ging es gegen 19 Uhr in die Heimat. Hierbei wurden noch die Alten Herren im Dreispitz besucht und es wurden die trockenen Kehlen nochmals angefeuchtet. 

Wanderführer war der Vorstand mit Volker Specht und Gudrun Gros-Waldmann

Weihnachtsmarkbesuch in Amorbach am 26.12.2016

Unser diesjähriger Weihnachtsmarktbesuch ging mit 54 Teilnehmern dieses Jahr 

auf den Schönsten Weihnachtsmarkt von 2015. 

Ins schöne "AMORBACH"

Abschluss abends im Dreispitz mit den AH-Fussballern die dort bereits feierten.

50 Wanderinnen und Wanderer des OWK Otzberg wanderten am Sonntag, den 13. November auf dem Panoramaweg im Fischbachtal

Von Lengfeld ging es bei kaltem aber sonnigen Herbstwetter mit Fahrgemeinschaften zum Start nach Niedernhausen.

Die Wanderung offenbarte viel von der natürlichen Schönheit des Fischbachtals. Sie führt auf auf einem 14 km langen Rundkurs über Lichtenberg, Steinau, Meßbach, Nonrod zurück nach Niedernhausen. Unterwegs hatten die Wanderer immer wieder einen Blick auf der Lichterberger Schloß. Die Schlussrast war dann im Landgasthofs „Brunnenwirt Zum Meenzer“, wo sich alle wider aufwärmen und auch stärken konnten.

TRAUMSCHLEIFE MITTELALTERPFAD in HERRSTEIN im HUNSRÜCK

Die Septemberwanderung des OWK-OTZBERG führte am 25.09.2016 bei hochsommerlichen Temperaturen nach HERRSTEIN im Hunsrück. Die 57 Wanderer erhielten zunächst bei einer kleinen Stadtführung einen Einblick in Strukturen mittelalterlichen Lebens und erfuhren manches aus dem Leben des dort vor gut zweihundert Jahren sein Unwesen treibenden SCHINDERHANNES. Der vor 50 Jahren vorbildlich restaurierte Stadtkern machte deutlich, weshalb der Marktflecken als das ROTHENBERG des Hunsrücks bezeichnet wird. Der Uhrturm, das einzige Eingangstor der Stadt mit seiner Hunderte von Jahren alten Uhr, die übrigens tagtäglich von einem Gemeindearbeiter per Leiter aufgezogen wird, der HANKEL-Brunnen, benannt nach den dünkelhaften Einwohnern der Stadt, von denen viele Johannes-Karl hießen, die Schlosskirche mit ihrer prachtvollen STUMM-Orgel und der SCHINDERHANNES-Turm mit seinem ca 5 m tiefen Verließ, in dem besagter Räuberhauptmann eine Nacht eingekerkert war, waren einige Höhepunkte dieser Stadttour.

Anschließens begab sich die Gruppe auf den Mittelalterpfad, ein hochkarätiges Wandererlebnis In der abwechslungsreichen Landschaft der DEUTSCHEN EDELWEISSSTRASSE. Schmale Pfade schlängeln sich durch dichte Wälder, vorbei an Natur- und Kulturdenkmälern, entlang an Felsen und Bächen, hinaus auf Felder und Wiesen mit herrlichen Ausblicken bis hin zum ERBESKOPF, dem höchsten Berg des IDARWALDES, charakterisieren diesen Pfad, der zu Recht 2010 mit dem Titel DEUTSCHLANDS SCHÖNSTER WANDERWEG ausgezeichnet wurde.

Und immer wieder begleiteten die Gruppe Bezüge zum Mittelalter. Man streifte den Ort NIEDERHOSENBACH, den Geburtsort der HILDEGARD von BINGEN, erreichte das Naturdenkmal RABENKANZEL, eine mittelalterliche Richtstätte, erfuhr an der JAMMEREICHE etwas vom Schicksal der Bürger BREITENTHALs im Dreißigjährigen Krieg, hielt inne, als man auf nunmehr freiem Feld erfuhr, dass auf dieser Wüstung einst Höfe und Stallungen standen, in und von denen Generationen von Menschen lebten und erhielt auch Einblick in die mittelalterliche Moral, die sich für viele einfache Leute als ungerecht und grausam  erwies.

Themengemäß, allerdings höchst erfreulich, fand dann in der ZEHNTSCHEUNE in Herrsstein Der gemeinsame Abschluss der Wandergruppe statt. Nachdem Verzehr von herzhaften Hunsrücker Knödelspezialitäten und dem reichlichen Genuss von KIRNER Bier, das wie alle deutschen Biere auch noch nach mittelalterlicher Tradition gebraut wurde, trat man die Heimreise an und bedankte sich bei den Wanderführern SIGRID RAUSCH, VOLKER SPECHT, GERHARD VORTRIEDE und FRANZ-R. DELZEIT für diese erlebnisreiche und wunderschöne Wandertour. 

Wanderwoche in Oberrasen, Südtirol

Der OWK Otzberg war vom 3.9. bis zum 10.9. mit 50 Wanderern zu einer Wanderwoche in Oberrasen in Südtirol. Jeden Tag wurden Wanderungen in die nähere Umgebung und ein Ausflug nach Meran unternommen. Das Bild zeigt die Teilnehmer bei einer Wanderung auf dem Gipfel des 2275 Meter hohen Kronplatz vor der Friedensglocke „Concordia 2000“. Die Glocke ist eine der größten im Alpenraum. Sie wiegt 18,1 Tonnen und misst 3 Meter im Durchmesser und 3,11 Meter in der Höhe. Die Glocke läutet jeden Tag um 12 Uhr, was für alle ein interessantes Erlebnis war.

100 Wanderer beteiligten sich bei der traditionellen Wanderung des OWK-Otzberg im Rahmen der Otzbergwoche.

Die Strecke verlief vom OWK Gründungshaus in Zipfen über den Bienenweg in Richtung Hering. Am „Paradies“ dem Garten von dem kürzlich verunfallten Ehepaar Kregelius wurde ein Halt eingelegt und dem Arrangement der Familie bei der Einrichtung des Bienenweges gedankt. Dann ging es auf dem Panoramaweg und Storchenweg um den Hering herum. Am „Tempelchen“, einer Schutzhütte unterhalb des Herings gab es vom Vorsitzenden Volker Specht Hochprozentiges zur Stärkung für den weiteren Weg. Weiter ging es vorbei an den Basaltsäulen und anschließend auf dem Wanderweg mit dem blauen Quadrat durch den Wald wieder zurück nach Zipfen zum Ausgangspunkt. Mit dabei waren auch der Bürgermeister der Gemeinde Otzberg Matthias Weber mit Familie und der Vorsitzende des OWK Gesamtverbandes Karl Ohlemüller. Am Ziel angekommen, fand ein gemütlicher Abschluss im Garten des OWK Gründungshaus mit Würstchen und Getränken statt. Alle waren froh, dass das Wetter es recht gut mit den Wanderern gemeint hat und bei den abschließenden Gesprächen wurde über die schöne Wanderung und anderes noch lange diskutiert. Der OWK Otzberg hat mit der interessanten Wanderung einen guten Beitrag zur Otzbergwoche geleistet und an dem Abend auch noch 4 neue Mitglieder gewinnen können, so dass es ein voller Erfolg für alle Organisatoren, Helfer und Beteiligten war.

Wanderung unter dem Motto: "Wasserarmut in regenreichem Gebiet"

Am Sonntag, 31.07.2016, fuhr die Ortsgruppe Otzberg des Odenwaldklubs mit dem Bus durch das landschaftlich schöne Beerfelderland nach Rothenberg. Die 41 Wanderfreunde starteten Ihre Wanderung unter dem Motto: "Wasserarmut in regenreichem Gebiet" im Rothenberger Ortsteil Kortelshütte. Bereits nach kurzer Zeit erreichte die Gruppe den Hömerichsbrunnen, wo sie von Herrn Wilcke vom Ortsverschönerungsverein, das Pumpwerk der schweizer Firma Schmid sehr kurzweilig und verständlich erklärt bekamen.

 Das Wasserpumpwerk sicherte bereits ab Beginn des 20. Jahrhunderts die Wasserversorgung im Ortsteil Rothenberg, da mit Hilfe der Pumpe ohne zusätzlichen Energieeinsatz, das Wasser aus dem tiefer gelegenen Quellgebiet ca. 300 Meter in die Höhe gepumpt werden konnte. Somit konnten die Streitigkeiten um das kostbare Nass in Rothenberg endlich beigelegt werden.

 Von dort aus ging es zu einer Quelle, bei der mittels Stauung das Wasser in einen Schlauch umgeleitet werden kann und die Bewohner damit Wasserfässer bequem befüllen können. Sebstverstänlich wurde die Funktionsfähigkeit von der Gruppe überprüft und das umgeleitet Wasser zur Abkühlung genutzt.

 Die Mittagsrast nahmen die Wanderer am Matzenbrunnen ein. Zur Überraschung der Wanderfreunde hatte hier bereits ein guter Geist für gekühlte Getränke in den Brunnentrögen gesorgt, die bei den sommerlichen Temperaturen gerne angenommen wurden. An eigens für die Gruppe aufgestellten Biertischgarnituren wurde die Mittagsrast eingenommen. Frisch gestärkt, ging es nun bergan zum höchsten Punkt der Wanderung, nach Rothenberg. Nachdem die Gruppe den Ortskern durchwandert hatte, querte sie den Segelflugplatz um auf einem verschlungenen Waldpfad bergab nach Kortelshütte zurück zu gelangen. Dort wurden sie bereits im Hotel zum weißen Lamm nach der ca. 12 Kilometer langen Wanderung zur Schlussrast erwartet. Gegen 18.30 Uhr kehrten die Wanderer wieder nach Otzberg zurück.

 Die Wanderführer Klaus-Peter und Antje Franz und Stefan und Gudrun Waldmann, sowie die Wandergruppe des OWK Otzberg, möchten sich nochmals aufs herzlichste bei Herrn Wilcke bedanken, der uns nicht nur mit seinen Erklärungen des Pumpwerkes sondern auch durch die Getränkeversorgung hervorragend unterstützt hat.

Auf steilen Wegen von Lengfeld nach Lautertal-Knoden

Otzberger Odenwaldklub unterwegs zum Wanderheim des OWK

Insgesamt 22 Wanderer des OWK Otzberg wanderten am 09. Juli 2016 auf unterschiedlichen Streckenlängen (26, 16 und 12 km) und nahezu immer ansteigenden Wegen von Lengfeld zum Wanderheim des OWK in Lautertal-Knoden.

Bei strahlendem Sonnenschein startete die Gruppe mit zunächst 14 Wanderern um 8 Uhr am alten Lengfelder Rathaus und machte sich auf den 26 km langen Weg ins Lautertal. Schon hinter Ober-Klingen mussten zum ersten Mal etliche Höhenmeter zur Hundertmorgen überwunden werden. Mit einem herrlichen Rundblick auf eines der Etappenziele – der Neunkirchner Höhe – führte der Weg hinab nach Wersau.

Dort warteten weitere 6 Wanderer, um die restlichen 16 km mitzuwandern. Gleich hinter Wersau ging es hinauf durch den schattigen Wald – teilweise auf dem St. Jost Pilgerweg - in Richtung 12 Apostel.

Um die Mittagszeit kam die Baumgruppe „12 Apostel“ in Sicht und damit war etwa die Hälfte der Tour geschafft. Nun wurde eine ausgiebige Rast auf den Bänken unter schattenspendenden Hainbuchen gemacht und 2 weitere Wanderer begrüßt.

Ursprünglich wurde diese Baumgruppe 1802 von einem Nonröder Genzförster gepflanzt. Alle Bäume mussten 2007 gefällt werden, da sie mittlerweile alt und krank waren. An ihre Stelle hat die Gemeinde Fischbachtal 12 junge Hainbuchen gepflanzt – die „12 Apostel“. Aber schon bald wurde eine Hainbuche ausgegraben und aus der Gruppe entfernt. Sie fand sich später im Wald wieder, wurde aber sogleich an ihren angestammten Platz zurück gesetzt. Damit waren die „12 Apostel“ wieder zusammen und können heute den Wanderern Schatten spenden.

Nach etwa der Hälfte der Strecke gab der Wald einen schönen Blick zum Schloss Lichtenberg frei. Das Schloss wurde ab 1570 von den hessischen Landgrafen auf den Resten eine Burganlage aus dem 12. Jahrhundert erbaut und ist mit seiner weithin sichtbaren Renaissance-Fassade eine Augenweide.

Mit einem schönen Rundumblick auf die Höhen des Odenwaldes führte die Tour  weiter auf dem Weinweg durch den Ober- und Märkerwald und die Rodensteiner Mark zur Neunkirchner Höhe (605 m) mit dem 34 m hohen Kaiserturm. Dort hatten sich die Wanderer eine ausgiebige Rast verdient.

Der Abstieg nach Kolmbach, einem Stadtteil von Lindenfels, war schnell geschafft. Aber dann wartete zum Abschluss der Wanderung nochmals ein starker Anstieg durch den Wald zum OWK-Wanderheim, das auf ca. 500 m Höhe liegt. Der OWK stellt sein Wanderheim den Mitgliedern für Freizeit und Seminare zur Verfügung.

Die ankommende Wanderschar wurde gegen 16 Uhr vom 1. Vorsitzenden Volker Specht begrüßt. Anschließend gab es dann frisch gezapften, kühlen Gerstensaft für alle.

Nach einem herzlichen Dank an die Wanderführer Renate / Dieter Gerbig und Gudrun / Stefan Waldmann begann der weniger anstrengende Teil des Tages mit gutem Essen und Trinken. Dabei wurde viel über die zurückgelegten 26 km und 680 Höhenmeter gesprochen und viele Eindrücke über die kurzweilige Wandertour ausgetauscht.

Viele Wanderer haben die Möglichkeit einer Übernachtung im Wanderheim angenommen und fuhren erst am nächsten Tag nach einem gemeinsamen ausgiebigen Frühstück zurück.

 

Wanderung auf dem Rheinsteig

50 Wanderer des OWK OTZBERG wanderten am 12.Juni 2016 auf dem Rheinsteig von KESTERT bis ST. GOARSHAUSEN, wo sich früher die Grafen von KATZENELNBOGEN und der Erzbischof von TRIER, stets auf ihre Territorien und Zolleinnahmen bedacht, argwöhnisch gegenüberstanden.

Der Volksmund bezeichnete daher folgerichtig deren Burganlagen mit KATZ und MAUS.  Diese Burgen, Bodenschätze, dargelegt auf einem Bergwerkslehrpfad, Blumenwiesen mit heimischen Orchideen und immer wieder herrliche Ausblicke auf den Rhein bei ST. GOAR prägten die Etappe „ORCHIDEEN UND ERZ“ auf dem Rheinsteig.

Aber auch die gewitterträchtige Wetterlage bekamen die Wanderer zu spüren. Da die auf dieser Etappe liegende PULSBACHKLAMM in Folge von Unwetterschäden gesperrt war, musste man beim Aufstieg durch das EHRENTAL einem ausgewaschenen Bachlauf steil aufwärts folgen und beim Abstieg ins WELLMICHTAL einem ordentlichen Regenguss trotzen.

Spätestens aber beim Abschluss im NASSAUER HOF in ST. GOARSHAUSEN konnte man bei Bier und Wein stolz auf die bewältigten 600 Höhenmeter zurückblicken und auch manche unterwegs gehörte Sage und Legende wieder in Erinnerung rufen.

Mit einem Dank an die Wanderführer SABINE ULITZSCH, PETER BERNSTEIN, VOLKER SPECHT und FRANZ DELZEIT, die diese interessante Tour abwechslungsreich gestaltet haben, klang der Tag mit einer unterhaltsamen Busheimfahrt aus.

Wanderung auf den Katzenbuckel

Bei herrlichem Wetter erklommen 36 Wanderfreunde des OWK Otzberg am 26. Mai von Eberbach aus den Katzenbuckel (626 m). Der Rückweg erfolgte auf schmalen Pfaden zurück nach Eberbach. Das Bild zeigt die Gruppe auf dem Katzenbuckel  vor dem Aussichtsturm mit herrlichen Ausblicken bis zum Vogelsberg und der Neunkircher Höhe.  Nach dieser abwechslungsreichen und gebirgigen Tour mit steilen An- und Abstiegen kamen wir unter anderem an der Ski-Sprungschanze des Hessischen Skiverbandes und einem lehrreichen Geopfad über die Geologie des Vulkangebietes vorbei. Zur Einkehr ging es in den schönen Biergarten von der Ältesten Gaststätte von Eberbach " Zum Krabbenstein" wo wir hervorragend verköstigt wurden. Nach dieser Stärkung traten wir die Heimreise über die VIAS über das Himbächel-Viadukt nach Lengfeld an. Vielen Dank an die Wanderführer Volker Specht,Gudrun und Stefan Waldmann für die schöne Gebirgstour auf den höchsten Berg des Odenwaldes. 

Tag des Wanderns

Der deutsche Wanderverband hat den 14. Mai zum Tag des Wanderns ausgeschrieben. Der OWK-Otzberg beteiligte sich daran mit einer Rundwanderung über Nieder-Klingen und Ueberau zur Bauernstube Hippelsbach. 18 Wanderinnen und Wanderer starteten bei gutem Wetter in Lengfeld am Treff 3000. In der Bauernstube wurde mit einer ausgiebigen Pause, in der gegessen und getrunken wurde, wieder Kraft für den Rückweg getankt. Der Wirt unterhielt die Gäste auf seiner Elektronischen Orgel, so dass die Zeit viel zu schnell verging. Nach der  Pause ging es dann über Ober-Klingen wieder zurück nach Lengfeld. Es war für alle Beteiligten ein erlebnisreicher Samstagnachmittag.

Radtour zum alten Forsthaus Kalkofen

15 Radfahrer vom OWK Otzberg fuhren am 30.04. bei schönem Wetter über Groß-Zimmern, vorbei an der Grube Prinz von Hessen zu dem zwischen Messel und Arheilgen gelegenen „Forsthaus Kalkofen“. Dort konnten wir uns im Biergarten  sonnen, unseren Durst löschen und es gab auch für jeden etwas zu Essen. Auf der Rückfahrt mussten wir zwei unplanmäßig Pausen einlegen, weil ein Fahrer mit seinem Rad 2 Plattfüße hatte. Das hat uns aber nicht daran gehindert, eine Kaffeepause beim Wendelinsfest, welches vom OWK Dieburg ausgerichtet wird, einzulegen. Nach 50 km waren aber alle froh, dass sie wieder gut in Lengfeld angekommen sind.

Frühling an der Bergstraße

Unter dem Motto „Frühling an der Bergstraße“ wanderten 37 Wanderer des OWK Otzberg am 10.04.2016 auf einer anspruchsvollen, aussichtsreichen Wanderung mit einigen Auf- und Abstiegen, auf dem neuen Blütenweg von Heppenheim nach Weinheim. Die Etappe führte von Heppenheim (historischer Marktplatz) zunächst oberhalb von Laudenbach und Hemsbach bis Sulzbach als Panoramaweg durch kleinterrassierte Weinberge und Obstgärten mit herrlichen Ausblicken. Südlich von Sulzbach durchquert der Blütenweg ein Naturschutzgebiet mit einem alten, sich selbst überlassenen Buchenwald. Im weiteren Verlauf lockten weite Ausblicke vom „Hubberg“ und „Vogesenschau“ auf Weinheims Altstadt und Burgen. Die Schlussrast war in der „Weinheimer Hausbrauerei“.

Wanderung auf dem Raubacher-Jockel-Weg

45 Wanderinnen und Wanderer des OWK-Otzberg wanderten am 13. März den Raubacher-Jockel-Weg. Mit dem Bus ging es von Otzberg nach Olfen, einem Ortsteil von Beerfelden. Hier startete die 12 km lange Rundwanderung auf den Spuren des Odenwälder Originals. Nach ca. einer Stunde kamen wir an dem idyllisch gelegenen Forsthaus Dürr-Ellenbach vorbei. Es ist das letzte Überbleibsel einen kleinen Dorfes von dem die meisten Einwohner im 18. Jahrhundert nach Amerika ausgewandert sind, wie uns die Wanderführerin Beate Zulauf auf der Fahrt im Bus bereits vorgelesen hatte. Nach einer weiteren Stunde war in Tal bereits Raubach zu sehen. Wir sind jedoch eine kleine Schlaufe südöstlich von Raubach gewandert, um an den Infotafeln mit lustigen Anekdoten des Odenwälder Schelms, der von 1866 bis 1941 durch diese Region zog  und an seinem Grabstein auf dem Raubacher Friedhof vorbeizukommen. Auf dem Parkplatz von Raubach hatten die beiden Wanderführer Gerald Zulauf und Gerhard Vortriede dann eine Überraschung für die Wanderinnen und Wanderer vorbereitet. Es gab Flaschenbier, Sekt, Köhlerküsse und Hochprozentiges zum Aufwärmen. Nach der Pause erreichten wir in einer weitgezogenen Linkskurve vorbei an einem malerischen kleinen Weiher den Talweg entlang des Finkenbachs. Dieser führt durch das Naturschutzgebiet Hinterbachtal. Rechts am Waldrand kamen schon bald die ersten Häuser von Olfen wieder in Sichtweite. Auf der linken Seite erschien noch eine Quelle, die in Stufen aus dem Wald herunterplätscherte. Zum Erfrischen war es leider zu kalt, aber die Schuhe konnten in dem frischen Wasser gesäubert werden. Nur  noch wenigen Meter und das Gasthaus Zum Spälterwald lud uns zur abschließenden Einkehr ein. Hier konnten sich alle Wanderer wieder stärken und den Durst löschen bevor es mit dem Bus wieder in die Heimat ging.

Die erste Wanderung 2016 führte Rund um Großostheim

Die erste Wanderung des OWK Otzberg im neuen Jahr am 17.01.2016 führte die Teilnehmer auf dem sehr aussichtsreichen „Kulturhistorischen Pfad“ um Großostheim. Es beteiligten sich 40 Wanderfreunde. Der Wanderführer Volker Specht führte die Gruppe bei leicht mit Schnee bedecktem Boden über die 8 km lange Strecke. Das Bild zeigt die Teilnehmer vor der „Wendelinus Kapelle“.